Gästebuch

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Maria Kölling aus Wien schrieb am 04.12.2009:

Hallo, ich habe in den letzten Wochen im Buch „Lichtkreise – Provokationen christlichen Denkens“ v. E. Bamberger gelesen. Hier geht es um grundlegende Fragen: Unterschied von Seele und Psyche (für mich der interessanteste Beitrag), wie entsteht Religiosität (auch nicht schlecht) und über das christliche Selbstverständnis im Zeitwandel.

Sobald man zum Thema christliche Religion etwas liest oder hört, fällt immer eines auf: Entweder sind es die Rundumerneuerer, die keinen Stein auf dem anderen liegen lassen wollen, oder es sind die Buchstabengetreuen in der Kirche, die gleich zu Beginn einer Diskussion das Hirn abschalten.

Ich bin ziemlich überrascht, dass hier Althergebrachtes nicht neu aufgewärmt wird, sondern mit vielen Missständen innerhalb der Kirche aufgeräumt wird, ohne dass die „Heimat Kirche“ verloren geht.
LG Maria

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reinhild.stadelmann@gmx.de aus Sachsen bei Ansbach schrieb am 27.07.2009:

Ich durfte im Rahmen einer Facharbeistagung letztes Wochenende bei Ihnen verbringen. Es ist ein sehr gepflegtes Haus, in dem ich mich zwei Tage so wohlgefühlt habe, dass ich bestimmt noch eine Woche davon zehre. Vielleicht kann ich aus Ihrem Jahresprogramm ein mir geeignetes Seminar aussuchen und nochmals bei Ihnen einkehren.
Ich wünsche Ihnen viele begeisterte Besucher.
Reinhilde Stadelmann

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Hans Waldschmidt aus Hameln Rattenfängerstadt an der Weser - Niedersachsen schrieb am 19.06.2009:

Ich durfte im Rahmen einer Psychologen-Tagung ihre Einrichtung besuchen und möchte mich an dieser Stelle für ihre Unterstützung, ihre liebevolle Aufnahme und für den "meditativen" Rahmen der mir geboten wurde, sehr herzlich bedanken.
Ich sende ihnen ganz liebe Grüße und hoffe, dass ich auch in anderem Rahmen nochmals bei ihnen Einkehr finden kann.

Hans Waldschmidt
aus Hameln an der Weser

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Rita Wilson aus Wenatchee, WA USA schrieb am 18.11.2008:

Heute habe ich mal mit neugier an meinen fuehren Ausbildungsplatz hineingeschaut . Ich shee die Bilder und erinnere mich an einen schoene Zeit in diesem Haus, Wirklich eine Himmelspforte .
Alles so schoen. Gruesse an alle die mich noch kennen. Gerne denke ich an die Schwestern den Herrn Rektor Hohman die Arbeitskolleginnen 1980- 1983 Viele Liebe Gruesse aus den USA

Rita Wilson

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David Chutlashvili aus Tiflis schrieb am 29.08.2008:

Lesen ist für mich ein sehr intimer Akt, und man liest heute entsetzlich wenig, man sieht lieber fern, und wir, SchriftstellerInnen können leider nicht tun, wir können nur sehen, wie alle an uns vorbeigehen, alle, die nichts hören, riechen und sehen wollen. Wir sind einfach zu schwach, weil, wenn die SchriftstellerInnen, die wirklich etwas Gutes schreiben, noch am Leben sind, findet jemand diese SchriftstellerInnen gefährlich. Diese Menschen müssen entweder sterben, oder schweigen (Schweigen ist auch eine bestimmte Art des Sterbens).

Schweigen will ich nicht. Sie können meine Bücher lesen, und wenn Sie das wollen, lesen Sie bitte viel, nur meine Bücher nicht, sogar meine kostenlosen Bücher auf der Webseite www.davidchutlashvili.com können Sie nicht lesen, egal, aber warum Lesen Sie überhaupt keine Bücher? Warum müssen wir, SchriftstellerInnen, immer nur um Verzeihung bitten, weil das heutige Leben so unmenschlich ist, das heutige LEBEN, dem alles egal ist, was wir schreiben? Wir sind Schöpfer nur beim Schreiben, und wenn etwas, was wir schreiben, nicht verwirklicht wird, ist nicht unser Verbrechen, wir können einfach nichts tun! Glauben Sie mir das auch. Bitte.

David Chutlashvili